Sonntag, 11. Mai 2008
Pinsetur Teil 1
Wie schon beschrieben, waren wir am Samstag morgen schon früh auf den Beinen. Wir wollten nämlich den Pfingstsamstag für einen Ausflug nach Haugesund nutzen.

Und dazu mussten wir den Küstenbuss erreichen.
Doch wieso gerade Haugesund? Na zum einen, weil das ein hübsches Städtchen ein Stückchen nördlich zwischen Stavanger und Bergen ist.

Zum anderen haben wir uns dort vor ein paar Wochen einen kleinen Flitzer angeschaut, in den wir uns ganz spontan verliebt haben. Diesen galt es nun nach Hause zu holen.
Nach reichlich einem dreiviertel Jahr war es an der Zeit, uns einen fahrbaren Untersatz zuzulegen. Denn wenn man mobil und unabhängig von Bus uns Bahn ist, dann sind die Entfernungen hier viel kürzer und die Erlebnisse umso vielfältiger. Deshalb hat sich für uns das frühe Aufstehen durchaus gelohnt. Nicht nur weil die Busfahrt nach Haugesund sehr angenehm und landschaftlich äußerst abwechslungsreich ist.

Nachdem wir unser Möhrchen in Empfang genommen hatten, sind wir der Empfehlung meines Chefs gefolgt und haben einen Abstecher zur Insel Karmøy gemacht.

Die kleine Ausfahrt auf die Insel war dann wie eine Zusammenfassung der landschaftlichen Gegebenheiten in Südwestnorwegen. Die Insel hat einfach alles zu bieten. Sandstrände, Felsküste und hübsche kleine Städtchen.

Und so verbrachten wir einige Zeit bei strahlendem Sonnenschein zunächst am Strand und dann Später in dem kleinen Fischerstädtchen Skudeneshavn.


Peugot 106???
Antwort: Nein, ein Opel Corsa, welcher je nach Lichteinfall orange, weirot oder rotbraun leuchtet und deshalb Möhrchen getauft wurde.