September 2008 // ARCHIV

Montag, 29. September 2008

Etappe 8 - die schönste Heimreise der Welt

Unser Ziel hatten wir erreicht … aber das bedeutete leider auch, dass sich unser Urlaub dem Ende näherte. Ehrlich gesagt … so wirklich erholsam wars bis dahin nicht … 1600 Kilometer waren zwar aufregend und sehr abwechslungsreich, aber so richtig entspannend ??! … zumal man ja vom nördlichsten Zipfel Europas auch wieder zurück in den sonnigen Süden muss. Deshalb haben wir für unseren Heimweg die schönste Seereise der Welt (aus der Hurtigruten-Eigenwerbung) gewählt. Gleich nach dem ausgiebigen Frühstück und Verstauen unserer Siebensachen sind wir in Richtung Hammerfest aufgebrochen, wiederum begleitet von Sonnenschein und azurblauem Himmel. Da fiel der Abschied ein klein wenig leichter.

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Die Straßen waren an jenem Sonntagmorgen frei und so kamen wir auch auf der letzten Etappe mit unserem Sushi-Flitzer gut voran und hatten Zeit, hier und da noch einmal kurz zu verschnaufen um die Aussicht, oder einfach nur die Sonne zu genießen.

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Montag, 22. September 2008

Etappe 7 - bis ans Ende der Welt

Der große Tag war gekommen. Noch knapp 100 km trennten uns von unserem Ziel. Beim Aufwachen strahlte die Sonne durchs Fenster. Und so gab es kein langes Zögern … aufstehen, frühstücken und los. Doch schon auf dem Weg zum Frühstück zog sich der Himmel bedrohlich zu und als wir startklar waren, hatte der Himmel alle Tore geöffnet. Es regnete kräftig und dichter Nebel zog um die Küste.

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Aber warum sollte es uns besser ergehen als all den Touristen, welche schon vor uns am Nordkapp waren, bei Regen und in dicken Nebel gehüllt und kaum die Hand vor den Augen sehen konnten?

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Freitag, 19. September 2008

Etappe 6 - Angriff der Steinzeitkiller

Man kan nicht in Alta weilen, ohne nicht wenigstens einen kurzen Blick auf die weltbekannten Felszeichnungen zu werfen. Deshalb führte uns unser erster Weg an diesem sonnigen Tag gleich nach Frühstück ins Alta-Museum.

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Dort wird wieder sehr schön aufbereitet über die Entdeckung der Felszeichnungen, den Kupferbergbau, den Streit um den Alta-Staudamm, die Finnmark zu Kriegszeiten und andere lokalhistorisch bedeutsame Sachverhalte berichtet. Doch das ist alles nur Vorspiel, denn das eigentlich Wichtige ist draußen zu finden.

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Mittwoch, 17. September 2008

Etappe 5 - ohne Wasser geht es nicht

Ein grauer Morgen bergüßte uns in Tromsø - dicke Wolken, Nebel und Regen. Nach all dem Sonnenwetter musste es ja mal so kommen. Uns so hielten wir uns auch gar nicht lange beim Frühstück auf und brachen schnellstmöglich auf. Unser Zimmer lud ja eh nicht zum längeren Verweilen ein und der Regen erleichterte uns den Abschied zusätzlich. Doch wir konnten natürlich nicht aus der Stadt verschwinden, ohne wenigstens eines der interessanten Museen zu besuchen, ddie man in Tromsø finden kann. Die Winteröffnungszeiten haben uns die Entscheidung leicht gemacht und so ging es ins Tromsø-Museum der Universität.

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Die Eismeerkathedrale in Tromsø

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Montag, 15. September 2008

Etappe 4 - wo ist der Elch?

Tag 4 unserer Reise gen Norden begann einmal mehr mit strahlendem Sonnenschein … wir sind eben echte Sonnenkinder ;) Nach ausgiebigem Frühstück machten wir uns zunächst in Narvik auf die Suche nach jahrhunderte alten Felszeichnungen. Doch außer mehreren Krigsminnern (Mahnmalen) wurden wir nicht fündig. Das war aber nicht weiter schlimm, denn der Ausflugsplan für jenen Tag war gut gefüllt.

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