Mittwoch, 22. September 2010
Seeungeheuer
Es gab ja schon einige Kolosse im Hafen zu bestaunen. Doch dieser Tage bot sich jedoch ein recht ungewöhnlicher Anblick.

Mittwoch, 22. September 2010
Es gab ja schon einige Kolosse im Hafen zu bestaunen. Doch dieser Tage bot sich jedoch ein recht ungewöhnlicher Anblick.

Dienstag, 21. September 2010
Teil 3 der Serie kommt etwas verspätet. Aber die Erinnerungen sind noch so lebendig, als wäre es gestern gewesen.

Nach Sonne und Eis stand nun das dritte Element auf unserem Erkundungsplan: Wasser. Dazu hatten wir unsere Camping-Reise-Ferienausrüstung vom Erst- in den Zweitwagen verfrachtet. Das dauerte ein wenig, da wir ja so recht noch keine Erfahrung mit der Unterbringung von all dem Klein- und Großkram auf einem Boot hatten. Doch nach einigem Gebastel, Gestopfe, Geschiebe und Geräume war alles an Bord und sicher verstaut.
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Sonntag, 19. September 2010
Mitte September -der Kalender sagt: “Wir haben Sommer”. Aber was sagt die Realität? Die Norweger sind der Meinung, der Sommer endet mit den Sommerferien, also Mitte August. Das halte ich nun wieder für zu pessimistisch gar deprimierend und verweise dann gern auf das Kalenderblatt im September, wo “Herbstanfang” draufsteht. Das ist eigentlich noch nicht dran. Was allerdings in den letzten zwei Wochen hier wettertechnisch abgegangen ist, hat mit Sommer nun aber wirklich so gar nix zu tun.
Freitag, 03. September 2010
Hatte ich schon erwähnt, dass mein Bürofenster die beste Aussicht der Stadt bietet … direkt auf den Hafen und all die kleinen, großen und riesigen Schiffe? Anfangs war ich völlig fasziniert und habe wohl so manche Arbeitsminute mit Staunen vertrödelt. Gerade wenn sich die großen schwimmenden Wohnblöcke ins Hafenbecken schoben, und die gesamte Innenstadt überragten, blieb manchmal der Mund offen.
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Mittwoch, 01. September 2010
Der Einstieg nach den Ferien war mal wieder nicht alles andere als gemächlich. Auch wenn es arbeitstechnisch noch eher ruhig zuging, so wars doch drumherum reichlich bunt, turbulent und aufregend. Und irgendwie verflog der August ohne dass wir so richtig zum Luft holen kamen.
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