Freitag, 24. Dezember 2010
Es war einmal im Dezember des Jahres 2010. Überall bereitet man sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest vor. Die Geschäfte locken mit prächtig geschmückten Auslagen, die Wirtshäuser bieten weihnachtliche Leckereien feil, in den Gassen duftet es nach fettig Gebratenem und die Menschen wanken lautstark und reichlich angeheitert vom Julebord zur nächsten Kneipe.

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Dienstag, 07. Dezember 2010
29, 7, 12, 7, 10, 7, 44 … das ist nicht etwa ‘ne Folge von mir erfundener Primzahlen sondern vielmehr die Reihe der Hausnummern in denen ich die bisherigen knapp 30 Jahre meines jungen Lebens verbracht habe. Und wer als alter Knobelmaxe genau aufgepasst hat, weiß, dass die nächste Zahl in dieser Reihe wieder eine Sieben sein muss.

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Sonntag, 31. Oktober 2010
Eigentlich wollte ich dieses Wochenende nach Tyskland reisen, zum Abitreffen … 15 Jahre ist das schon her – Wahnsinn. Den ganzen Beitrag lesen »
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Nach einer grauen und verregneten Woche, überraschte uns das letzte Wochenende schönstem Wochenendwetter. Das hatten wir uns aber auch wirklich verdient. Also hieß es mal wieder raus in die Natur – vielleicht eine der letzten Gelegenheiten des Jahres.

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Donnerstag, 21. Oktober 2010
Nö, eigentlich nicht … alles wie immer. Wetter, Arbeit … wobei arbeitstechnisch waren die letzten Wochen ziemlich intensiv. Und das noch nichtmal wegen dem anstehenden Umzug. Besonders die Zwiebl hatte/hat ganz schön zu ackern. Die ist seit kurzem Projektleiterin und darf/muss ihren Kurs ganz alleine managen. Darüber hinaus wird sie immer öfters von den norwegischen Kollegen um fachlichen Rat gebeten – und das will schon was heißen – vorallem Mehr-Arbeit.

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Mittwoch, 06. Oktober 2010
Wenn man sich im Ausland als Deutscher zu erkennen gibt, kann es durchaus passieren, dass man verschmitzt oder auch ganz offen belächelt wird. In diesem Falle sollte man aber nicht etwa böse reagieren, sondern einfach nur freundlich zurücklächeln. Vielleicht hat nämlich der Gegenüber einfach nur ein ähnliches Bild von Deutschland und seinen Menschen, wie manch einer hierzulande. Den ganzen Beitrag lesen »
Mittwoch, 22. September 2010
Es gab ja schon einige Kolosse im Hafen zu bestaunen. Doch dieser Tage bot sich jedoch ein recht ungewöhnlicher Anblick.

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Dienstag, 21. September 2010
Teil 3 der Serie kommt etwas verspätet. Aber die Erinnerungen sind noch so lebendig, als wäre es gestern gewesen.

Nach Sonne und Eis stand nun das dritte Element auf unserem Erkundungsplan: Wasser. Dazu hatten wir unsere Camping-Reise-Ferienausrüstung vom Erst- in den Zweitwagen verfrachtet. Das dauerte ein wenig, da wir ja so recht noch keine Erfahrung mit der Unterbringung von all dem Klein- und Großkram auf einem Boot hatten. Doch nach einigem Gebastel, Gestopfe, Geschiebe und Geräume war alles an Bord und sicher verstaut. Den ganzen Beitrag lesen »
Sonntag, 19. September 2010
Mitte September -der Kalender sagt: “Wir haben Sommer”. Aber was sagt die Realität? Die Norweger sind der Meinung, der Sommer endet mit den Sommerferien, also Mitte August. Das halte ich nun wieder für zu pessimistisch gar deprimierend und verweise dann gern auf das Kalenderblatt im September, wo “Herbstanfang” draufsteht. Das ist eigentlich noch nicht dran. Was allerdings in den letzten zwei Wochen hier wettertechnisch abgegangen ist, hat mit Sommer nun aber wirklich so gar nix zu tun.
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Freitag, 03. September 2010
Hatte ich schon erwähnt, dass mein Bürofenster die beste Aussicht der Stadt bietet … direkt auf den Hafen und all die kleinen, großen und riesigen Schiffe? Anfangs war ich völlig fasziniert und habe wohl so manche Arbeitsminute mit Staunen vertrödelt. Gerade wenn sich die großen schwimmenden Wohnblöcke ins Hafenbecken schoben, und die gesamte Innenstadt überragten, blieb manchmal der Mund offen. Den ganzen Beitrag lesen »